Die 1892 von jungen Münchner Künstlern gegründete „Sezession“ zog den gebürtigen Niedersachsen Schrader-Velgen bald in die neu aufleuchtende Kunststadt München. Die frische Luft der Freilichtmalerei, die Idee muffige Ateliers zu verlassen und die momentanen Lichtstimmungen unter freiem Himmel einzufangen hatte auch manche Akademieprofessoren erfasst und so schrieb Schrader-Velgen sich in deren Malklassen ein. Auf ständiger Suche nach malerischen Landschaften und bunten Motiven fand der Künstler zunächst die oberbayerischen Seen und dann als fast 50-Jähriger auch Wartenberg mit seinem unberührten Lauf der Strogen, den Hügelketten, weiten Feldern, bunten Blumenwiesen und urigen Bauernhäusern. In vielen Wartenberger Wohnhäusern finden sich farbenfrohe Gemälde Schrader-Velgens. Auch im Rathaus Wartenberg hängen in den Büros Gemälde von ihm.
Carl Hans Schrader-Velgen
geb. 1876 in Hannover, gest. 1945 in Wartenber
Biografie
Lebenslauf
• 08.03.1876 geboren in Hannover
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Werke
Landschaft an der Strogen bei Schneeschmelze